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Bücherverkauf

Die Bücher können bei Ausstellungsbetrieb während den Öffnungszeiten direkt im domus gekauft werden. Auf Vorbestellung können die Bücher bei der Gemeindeverwaltung abgeholt und bezahlt werden.

«Die Musen schwiegen jedoch nicht lange…»

2018
150 Jahre Harmoniemusik Schaan 1868-2018
Heribert Beck, Kurt Meier, Daniel Oehry, Eva Pepić-Hilbe, Herbert Walser
Gemeinde Schaan
CHF 35.—

Maschinenbau Hilti - eine Schaaner Dorfgeschichte

2016
In wenigen Jahrzehnten hat sich Liechtenstein von einem Bauernland in eines der hochindustrialisierten Länder der Welt verwandelt. Dahinter stehen einige wenige Menschen, denn das passiert nicht von selbst. Eugen und Martin Hilti gehören zu diesen Visionären und sie sind Schaaner, deren kindlicher Lebensraum die Landstrasse zwischen Lindenplatz und St.Peter war. Die «Hilti» ist tief verwurzelt in der Schaaner Bevölkerung. Man ist stolz darauf, dass der heutige Weltkonzern hier gegründet wurde und die Familie Hilti hier lebt.
Albert Eberle
Gemeinde Schaan
CHF 18.—

Stammbuch der Bürgerinnen und Bürger von Schaan - vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 2013

2015/5 Bände
Beck, Walser Hilti – aber auch Hoang oder Erköseoğlu: Auf rund 1350 Seiten beschäftigt sich die Familienchronik mit den Schaaner Geschlechtern seit dem 16. Jahrhundert. Jeder und jede, der oder die in diesem Zeitraum einmal das Schaaner Bürgerrecht besessen hat, ist in dieser Chronik aufgeführt. Den Stammtafeln der Familienstämme, die das Bürgerrecht bereits vor 1950 besessen haben, ist eine kurze, bebilderte Familiengeschichte vorangestellt. Dabei lassen sich historische Schreibvarianten des Familiennamens, die bis heute überlieferten Sippschaftsnamen, eine Zusammenstellung von führenden Persönlichkeiten aus Politik, Sport oder öffentlichem Leben, ein Überblick über die Auswanderer der Familie und anderes mehr in Erfahrung bringen. Ein eigener Registerband zur schnellen Suche einer bestimmten Person rundet die Familienchronik ab. Wer es aber nicht so eilig hat, dem bietet sie viel Stoff zum Schmökern und sich in die verschiedenen Familiengeschichten zu vertiefen.
Stiftung Familienforschung und Dorfchronik Schaan, Eva Pepić-Hilbe
CHF 195.—

Jetz muass äfach eppes goo! 60 Jahre FC Schaan 1949-2009

2009
«Jetz muass äfach eppes goh» (jetzt muss einfach etwas geschehen), sagten sich einige junge Schaaner in den späten 1940er-Jahren. Sie fachsimpelten über den Fussball, besuchten Spiele in der ganzen Region und spielten zum Teil selbst bereits in anderen Gemeinden. Nun sollte auch in ihrer Heimatgemeinde wieder ein Fussballclub entstehen. Dies war damals kein einfaches Unterfangen, da die Bevölkerung dem noch immer jungen Sport teils skeptisch gegenüber stand. Junge Männer sollten arbeiten und nicht Fussball spielen. So galten die Kicker damals vielen als «fuuli Hünd» (faule Hunde). Dennoch war der Siegeszug des Fussballs nicht aufzuhalten und in den folgenden sechs Jahrzehnten seit der Gründung 1949 entwickelte sich der FC Schaan zu einer festen Grösse innerhalb der Gemeinde. Neben dem sportlichen Aspekt spielte auch der gesellschaftliche eine grosse Rolle. Die Fussballer gelten als Wegbereiter der Schaaner Fasnacht, haben Theater gespielt und ganz allgemein dazu beigetragen, dass die Schaanerinnen und Schaaner jeden Alters sich getroffen und gemeinsam viele schöne Stunden erlebt haben.
Heribert Beck, Herbert Hilbe, Eva Pepić-Hilbe
Gemeinde Schaan
25.—

500 Jahre Alpgenossenschaften Schaan - Festschrift zur Alpteilung von Gritsch und Guschg 1503

2003
Herbert Hilbe, Eva Pepić -Hilbe
Gemeinde Schaan
CHF 35.—

Die Namen der Strassen, Wege und Plätze in der Gemeinde Schaan

1999
Im Jahr 1996 überarbeitete die Nomenklaturkommission der Gemeinde Schaan die Strassen, Wege und Gräben. Diese Strassen sind in dieser Broschüre alphabetisch aufgelistet mit Lokalisierung des Namens auf dem beiliegenden Strassenplan 2000 und Bezug zur Namensgebung.
Eva Pepić-Hilbe, Herbert Hilbe
Gemeinde Schaan
CHF 10.—

Lindarank - Geschichten um ein Dorfzentrum

2017
Die Tatsache, dass das Vorgängerbüchlein «Lindarank- Die Geschichte einer Schaaner Erfindung» schon nach kurzer Zeit ausverkauft war, ermunterte Albert Eberle, Leiter Freizeit und Kultur der Gemeinde Schaan, an diesem Thema dranzubleiben.
Aus der Bekanntschaft mit dem Schweizer Kurator Beat Gugger entstand 2013 die erste richtige Ausstellung über Schaan mit dem Titel «Lindarank- die Geschichte einer Schaaner Erfindung», wozu das oben erwähnte Büchlein erschien. Darin wurde aufgezeigt, wie Schaan sich entwickelte und die ersten Geschichten zum Lin darank wurden zusammengetragen. «Viele der Besucher wussten noch alte Geschichten, die sie entweder erzählen oder auch schriftlich einreichen konnten»
Albert Eberle
Gemeinde Schaan
CHF 20.—

Ferdinand Nigg (1865-1949) In feinen Facetten (und was es sonst noch zu erinnern gibt)

2012
Zu Leben und Werk eines Liechtensteiner Künstlers ausgehend vom Schaaner Dux-Teppich.

Ferdinand Nigg – ein äusserst vielseitiger Liechtensteiner Künstler und eine genauso vielseitige Persönlichkeit. Früh zum Halbwaisen geworden, lernte er stricken und nähen wie ein Mädchen und holte sich das künstlerische Rüstzeug bei Orell Füssli in Zürich – als Lithograph, als Zeichner, als Entwerfer. Wandbehänge und Zeichnungen sind es, die ihn in Liechtenstein, aber auch an seinen Schaffensorten in Köln, in Augsburg, in Berlin, in München und Magdeburg bekannt gemacht haben. Orte, an denen er teilweise auch lehrte und sein Wissen und Können an seine Schüler weitergab. Betrachtet man sein Werk, sind allem voran seine Duxteppiche zu erwähnen, jene im Kreuzstich angefertigten spätexpressiven Meisterwerke, die zu Ehren der Duxkapelle (Kapelle „Maria zum Trost“ auf Dux oberhalb von Schaan) entstanden sind, obwohl Nigg selbst kein Kirchgänger war. Jene Meisterwerke aber beweisen beispielhaft, zu welch hohem künstlerischen Niveau es Nigg in seinem Schaffen gebracht hatte.
Ruth Allgäuer, Evi Kliemand, Eva Pepić-Hilbe
Gemeinde Schaan und Evi Kliemand
CHF 10.—

RETTEN HALTEN LÖSCHEN - 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr 1879-2004

2004
Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts äscherten mehrere Grossbrände ganze Dorfteile von Schaan ein. So brannte 1849 der untere Teil der Obergass, 1860 gab es einen Grossbrand im Winkel und 1874 wütete der grosse Speckibrand. Bekämpft wurden diese Brände von der Pflichtfeuerwehr, bestehend aus sämtlichen Männern der Gemeinde im Alter zwischen 16 und 60 Jahren. Immer stärker regte sich jedoch der Wunsch nach einer fachmännischen Feuerbekämpfung. 1879 war es dann soweit. Dem Gemeinderat wurde die Gründung einer solchen «Freiwilligen Feuerwehr» verkündet. In den 125 Jahren seit der Gründung hat sich das Feuerwehrwesen stark verändert, wie in diesem Buch nachzulesen ist. Behandelt werden beispielsweise die Entwicklung der Ausrüstung, der Ausbildung oder der Alarmierung. Trotz aller Veränderungen und technischen Neuerungen beruht die Brandbekämpfung aber immer noch auf der Bereitschaft der Feuerwehrleute – inzwischen Männer wie Frauen –, ihre Freizeit für die Sicherheit der Allgemeinheit einzusetzen.
Heribert Beck, Herbert Hilbe, Eva Pepić-Hilbe
Gemeinde Schaan
CHF 35.—

„… so müssen die Industrien vermehrt werden…“ - Industrie in Schaan von den Anfängen bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts

2000
Herbert Hilbe, Eva Pepić-Hilbe, Harald Wanger, Emanuel Wenaweser
Gemeinde Schaan
CHF 35.—

Die Kirchen und Kapellen von Schaan
1998
St. Peter, St. Laurentius oder die Kapelle Maria zum Trost, die Schaaner Kirchen haben eine lange Geschichte.

In diesem Büchlein wird alles wissenswerte über die Schaaner Kirchen und Kapellen verbunden mit Bildern der sehenswerten Bauten vorgestellt.
Harald Wanger
Gemeinde Schaan
kostenlos